Ätherische Öle für stürmische Zeiten: Mit diesen 3 wird es leichter

7. 09. 2026

Kurzantwort: Wenn der Herbstwind an den Fenstern rüttelt oder das Leben selbst gerade stürmisch verläuft, helfen ätherische Öle wie Arborvitae, Kardamom und Vetiver dabei, innerlich ruhig zu bleiben. Für mich sind es ätherische Öle für stürmische Zeiten: Arborvitae schenkt Widerstandskraft, Kardamom bringt Klarheit ins Gedankenchaos, und Vetiver erdet, wenn der Boden unter den Füßen zu schwanken scheint. Alle drei zählen zu den eher unbekannteren dōTERRA-Ölen und lassen sich einfach im Alltag anwenden.

Als Yin-Yoga-Lehrerin und systemischer Coach erlebe ich in meinen Kursen jedes Jahr denselben Herbst-Effekt bei meinen Teilnehmenden: Sobald die Stürme draußen zunehmen, werden auch innen die Gedanken unruhiger. Termine, Verantwortung, das nahende Jahresende – vieles kommt gleichzeitig ins Wanken. Genau in diesen Wochen greife ich selbst zu drei ätherischen Ölen, die ich bewusst nicht als die üblichen Verdächtigen ausgewählt habe, sondern als stille Helfer.

Hallo,

ich bin Dagmar. Als systemischer Coach sowie Pilates- und Yin-Yoga-Lehrerin begleite ich Menschen, wieder in Bewegung und in ihre Balance zu kommen. Die ätherischen Öle von dōTERRA sind mein verbindendes Element – und meine Erfahrungen mit dieser Kraft der Natur teile ich gern mit dir.

Dagmar Paschen

dōTERRA-Beraterin , bamboo | coaching + pilates + yoga

Warum Herbststürme und innere Stürme oft zusammenfallen

Der Herbst bringt nicht nur Wind und Regen, sondern für viele auch eine Phase der inneren Umbrüche. Das Licht wird weniger, die Tage werden kürzer, der Körper stellt sich spürbar um.

Ich beobachte im Coaching, dass genau in dieser Jahreszeit alte Themen wieder hochkommen. Ein Jobwechsel, eine Beziehung, die sich verändert, oder einfach das Gefühl, dass zu viel auf einmal passiert.

Diese Häufung ist kein Zufall, sondern hat mit dem natürlichen Rhythmus des Rückzugs zu tun, den der Herbst mit sich bringt. Wer das weiß, kann bewusster gegensteuern, statt sich vom Sturm einfach mitreißen zu lassen.

Arborvitae: Der Baum, der Stürmen standhält

Arborvitae, auf Deutsch Lebensbaum, stammt von einem Nadelbaum, der für seine Widerstandsfähigkeit bekannt ist. Er übersteht Stürme, weil seine Wurzeln tief und stabil verankert sind.

Ich nutze das Öl in stürmischen Lebensphasen gerne als Erinnerung daran, dass Stabilität von innen kommt und nicht von äußeren Umständen abhängt. Der Duft ist holzig, warm und leicht rauchig, fast wie ein Waldspaziergang im Nebel.

In meinen Yin-Yoga-Kursen träufle ich Arborvitae im Herbst häufig auf ein Tuch neben der Matte, bevor eine ruhige, erdende Praxis beginnt. Viele Teilnehmende berichten mir danach, dass sie den Duft mit einem Gefühl von „ich halte das aus“ verbinden.

Wichtig ist mir zu betonen: Das ist meine persönliche Erfahrung und die Rückmeldung aus meinen Kursen, keine medizinische Aussage.

Kardamom: Klarheit im Gedankenchaos

Kardamom ist in der Küche bekannt, als ätherisches Öl aber noch ein Geheimtipp. Der Duft ist würzig-frisch mit einer leicht süßlichen Note, die mich an ruhige, klare Wintermorgen erinnert.

Wenn bei mir gedanklich zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, was im Herbst gerne passiert, ist Kardamom ein passendes ätherisches Öl. Ich erlebe das Öl als eine Art gedanklichen Ordner, der hilft, einen Schritt nach dem anderen zu gehen, statt im Kreis zu denken.

Für Menschen in meiner Coaching-Begleitung, die sich in stürmischen Entscheidungsphasen befinden, ist Kardamom oft der Einstieg in ein Gespräch, weil der Duft selbst schon eine gewisse Ordnung ins Nervensystem zu bringen scheint, so meine Beobachtung aus der Praxis.

Vetiver: Erdung, wenn der Boden wackelt

Vetiver wird manchmal als „Öl der Ruhe“ bezeichnet, ist aber im Vergleich zu Lavendel oder Bergamotte deutlich unbekannter. Es stammt aus den Wurzeln eines Grasgewächses und riecht entsprechend erdig, dicht und ein wenig süßlich-rauchig.

Gerade weil es aus der Wurzel gewonnen wird, verbinde ich Vetiver ganz bewusst mit dem Bild vom Verwurzeltsein in stürmischen Zeiten. Wenn im Leben gerade vieles unsicher ist, reibe ich mir abends einen Tropfen verdünnt in Trägeröl auf die Fußsohlen.

In meinen systemischen Coaching-Sitzungen setze ich Vetiver manchmal begleitend ein, wenn Menschen aus meiner Begleitung von Überforderung oder dem Gefühl berichten, „nicht mehr zu wissen, wo oben und unten ist“. Diese Beobachtung teile ich hier ausdrücklich als persönliche Praxiserfahrung, nicht als allgemeingültige Wirkaussage.

Hinweis: Die genannten Anwendungen ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden, starker innerer Unruhe oder gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine ärztliche oder therapeutische Fachperson.

So integrierst du die drei Öle in stürmische Tage

Damit die Öle im Alltag wirklich ankommen, braucht es kein kompliziertes Ritual. Diese drei Anwendungen nutze ich selbst am häufigsten:

  1. Morgen-Diffusor mit Arborvitae: 3–4 Tropfen Arborvitae in den Diffusor geben, während du den Tag planst. Das hilft mir, Stabilität schon vor dem ersten stürmischen Termin zu spüren.
  2. Kardamom-Inhalation bei Entscheidungen: 1 Tropfen Kardamom auf die Handflächen geben, verreiben und tief einatmen, bevor ein klärendes Gespräch oder eine wichtige Entscheidung ansteht.
  3. Vetiver-Fußmassage am Abend: 1 Tropfen Vetiver mit einem Trägeröl wie fraktioniertem Kokosöl mischen und sanft in die Fußsohlen einmassieren, am besten kurz vor dem Schlafengehen.

Wer mag, kann alle drei Öle auch zu einer herbstlichen Diffuser-Mischung kombinieren: je 2 Tropfen Arborvitae, Kardamom und Vetiver ergeben einen warmen, erdenden Duft für stürmische Herbstabende.

Fazit

Stürmische Zeiten, ob draußen im Herbst oder innerlich im eigenen Leben, lassen sich nicht wegduften. Arborvitae, Kardamom und Vetiver können aber, wie ich es in meiner eigenen Praxis erlebe, dabei helfen, ruhiger und geerdeter durch diese Phasen zu gehen. Probiere aus, welches der drei Öle am besten zu deiner aktuellen Situation passt, und gib dir Zeit für die kleinen Rituale dazwischen.

Mehr über die Öle für stürmische Zeiten

Hinweis: Diese Empfehlungen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung als unabhängige dōTERRA-Beraterin und sind keine offizielle Aussage von dōTERRA.

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Hinweis: Diese Empfehlung basiert auf meiner persönlichen Erfahrung als unabhängige dōTERRA-Beraterin und ist keine offizielle Aussage von dōTERRA.

Wie funktioniert dōTERRA?

Die Jahresgebühr bei dōTERRA beträgt 23,75 Euro. Diese Gebühr ermöglicht es Dir, Vorteilskundin bei dōTERRA zu werden und von verschiedenen Vorteilen zu profitieren. Als Vorteilskundin erhältst Du nicht nur Zugang zu hochwertigen ätherischen Ölen und Wellness-Produkten, sondern auch einen Rabatt von 25 % auf alle Bestellungen. Diese Ersparnis kann sich schnell summieren, insbesondere wenn Du regelmäßig Produkte kaufst.

Zusätzlich zur Jahresgebühr hast Du die Möglichkeit, ein sogenanntes Treueprogramm („Loyalty Reward Program“ – kurz LRP) zu nutzen. Dieses Programm belohnt Dich für Deine regelmäßigen Bestellungen mit zusätzlichen Punkten, die Du für zukünftige Käufe einlösen kannst. Wenn Du also regelmäßig Produkte bestellst, kann sich die Jahresgebühr durch die Ersparnisse und die gesammelten Punkte durchaus auszahlen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Jahresgebühr nicht automatisch jedes Jahr abgebucht wird. Du kannst frei entscheiden, ob Du Deine Mitgliedschaft erneuern möchtest.

Transparenz ist mir wichtig: Als unabhängige dōTERRA-Beraterin erhalte ich bei Bestellungen über meinen Link eine Provision vom Unternehmen.

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